Wow, wie viel Zeit seit meinem letzten Post vergangen ist. Es sind ein paar Dinge passiert.
Im Augenblick sind hier in Baden-Württemberg Wahlen und das Ergebnis ist auf der einen Seite positiv, auf der anderen hat für meinen Geschmack die rechts-populistische Partei zu viele Stimmen und damit Sitze im Landtag.
Mein Vorhaben 21 Tage "Complaint Free" zu bleiben wurde nach 3 Arbeitstage jäh unterbrochen. Ich musste täglich so oft das Band wechseln, dass es kaputt gegangen ist. Also habe ich mir ein Neues bestellt. Die kommen jedoch nur in 10er Päckchen und aus den Staaten und das dauerte. Ich habe in dieser Zeit auf das Zählen der Tage verzichtet, auf das "Complaint Free" jedoch nicht. Jetzt habe ich ein neues und meine Rekord lag bei 5 Tagen. Seit Donnerstag 10.03. laufen die Tage wieder.
Was mich jedoch gerade bewegt diesen Post zu schreiben ist ein Vlog. Ich folge dem Vlog von Gilly. Unterhaltsam und kurzweilig. Einfach mal reinschauen. Sascha selbst folgt dem Vlog von Weltenbummler Louis, Fun for Louis. Den habe ich auch abonniert.
Louis war gerade in Nairobi Kenia. Das Ganze startet ab diesem Vlog. In den kommende Videos besucht er diverse Hilfsorganisationen und zeigt auch das normale Kenianische Leben. Und das ist heftig zu sehen wie die Menschen dort leben. Höhepunkt dieses "Elend" sind die ersten 5 Minuten dieses Vlogs. Diese alten Menschen und der Dreck in dem sie leben. Erdung pur.
Wenn man dann noch bedenkt, dass Louis das Ganze mit einer 3.500 Euro Kamera aufnimmt, grenzt es fast an Absurdität und es erinnert mich an eine Situation aus meiner Jugend.
Wir waren in Kroatien von einer alten Freundin meiner Oma zum Kaffee und Kuchen eingeladen. Im Gespräch haben wir erfahren, dass Sie 200 D-Mark Rente bekommt. Die Sonnenbrille auf meiner Nase hatte den selben Wert. So unterschiedlich ist die Welt.
Nun ja. Schaut es euch an und zieht eure Schlüsse. Ich habe es auch getan.
Ich sehe dich!
Sonntag, 13. März 2016
Mittwoch, 6. Januar 2016
Sinn und Zweck
Sinn und Zweck dieses Blogs war eine Plattform zu haben mir ein wenig Luft zu verschaffen. Den "Kollegen", der das Buch meines Lebens schreibt, anzuschnauzen und die Stirn zu bieten. Es hat mir auch gut geholfen.
An Weihnachten wurde mir ein Buch geschenkt, dass ich auf meiner Wunschliste hatte jedoch total vergessen. Einwandfrei: 'A Complaint Free World' - Wie Sie aufhören, über Gott und die Welt zu klagen und stattdessen anfangen, wirklich das Leben zu genießen - Die 21-Tage-Herausforderung [Ref-link]
Es geht um die Herausforderung 21 Tage ohne sich zu beklagen, beschweren, meckern usw. durchzuhalten. Der Grundgedanke ist, je weniger Menschen sich beklagen, desto konstruktiver werden Sie und desto besser wird die Welt. Persönlich verändert sich auch das Gedankengut und man wird glücklicher. Ich habe mir das lila Band um das Handgelenk gestülpt und mache mich auf die Reise.
https://twitter.com/Kobaltauge/status/680318465358585856
Natürlich ist mir zuerst dieser Blog eingefallen, dessen Sinn und Zweck komplett gegensätzlich zu der Herausforderung ist. Mein erster Gedanke war, ich lege es still. Im Nachhinein jedoch will ich die Herausforderung annehmen. Es macht ja keinen Sinn, wenn man sich 21 Tage z.B. in ein Kloster verkriecht oder auf Pilgertour geht um es zu schaffen. Nein, die 21 Tage müssen im Alltag bei "gewohnter" Umgebung geschafft werden, ansonsten ist es keine Transformation.
Und außerdem brauche ich das Blog um mich mitzuteilen und meine Fortschritte zu dokumentieren.
Also mein lieber Autor. Mal sehen wie sich die nächsten Tage entwickeln.
Ich sehe dich!
An Weihnachten wurde mir ein Buch geschenkt, dass ich auf meiner Wunschliste hatte jedoch total vergessen. Einwandfrei: 'A Complaint Free World' - Wie Sie aufhören, über Gott und die Welt zu klagen und stattdessen anfangen, wirklich das Leben zu genießen - Die 21-Tage-Herausforderung [Ref-link]
https://twitter.com/Kobaltauge/status/680318465358585856
Natürlich ist mir zuerst dieser Blog eingefallen, dessen Sinn und Zweck komplett gegensätzlich zu der Herausforderung ist. Mein erster Gedanke war, ich lege es still. Im Nachhinein jedoch will ich die Herausforderung annehmen. Es macht ja keinen Sinn, wenn man sich 21 Tage z.B. in ein Kloster verkriecht oder auf Pilgertour geht um es zu schaffen. Nein, die 21 Tage müssen im Alltag bei "gewohnter" Umgebung geschafft werden, ansonsten ist es keine Transformation.
Und außerdem brauche ich das Blog um mich mitzuteilen und meine Fortschritte zu dokumentieren.
Also mein lieber Autor. Mal sehen wie sich die nächsten Tage entwickeln.
Ich sehe dich!
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